Nach gut zwei Wochen in Vietnam ist es nun einmal an der Zeit kurz zusammenzufassen. Meine Reise begann in der pulsierenden Stadt Hanoi, danach ging es in das Hochland von Sapa, wo ich Dank großartiger Gastgeber 5 unvergessliche Tage zwischen Reisfeldern, Bergen und Flüssen verbrachte . Dort traf ich auf den Backpacker Andrea aus Italien. Da wir ungefähr die gleiche Route im Plan hatten beschlossen wir vorerst zusammen weiterzureisen. Dank anderer Backpacker erfuhren wir von der Insel Cat Ba vor dem Festland von Hai Phóng, wo wir großartige Tage im Woodstock-Hostel zwischen Strand, Buchten und endloser Natur verbrachten und die Insel mit unseren Motorrädern unsicher machten. Nun sind wir etwas weiter im Süden, aber immer noch im Norden Vietnams unterwegs. Wie überall ist das beste Fortbewegungsmittel das Motorrad, nur damit kommt man über die teilweise sehr schlechten Straßen zu den ganzen Sehenswürdigkeiten oder überhaupt zu ganzen Ortschaften. Neben der schlechten Infrastruktur fallen die Armut aber gleichzeitig die Lebensfreude der Vietnamesen auf.
Die Mahlzeiten sind einfach, bestehen meist aus etwas Fleisch (Huhn. Rind oder Schwein) mit Reis oder Nudeln, viel Gemüse und frischen Früchten. Was aber in keiner Mahlzeit fehlen darf: viiiel Knoblauch, Zwiebeln und natürlich Chili ;-) Das Essen wird stets frisch zubereitet, in den unzähligen kleinen Streetfood-Restaurants kann man um umgerechnet etwa 1-2 Euro hervorragende lokale Gerichte und Spezialitäten mit all ihren Gewürzen und Kräutern probieren.
Demnächst geht's weiter in den Süden, da kommt dann zunehmend die Kokosnuss auf den Speiseplan ;-) Ausserdem soll es vor den Inseln von Hoian und Nha Trang super Tauchspots geben B-)
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