Sonntag, 9. Oktober 2016
Die Tempel von Angkor
Labels:
Angkor Wat,
Tempel
Standort:
Siem Reap, Kambodscha
Freitag, 7. Oktober 2016
Killing Fields
Gräueltaten unter dem kommunistischen Regime von Pol Pot zwischen 1975 und 1979: weitgehend unbemerkt von der restlichen Welt wurde in nur vier Jahren fast ein Viertel der kambodschanischen Bevölkerung - mehr als 2.000.000 Menschen - auf grausamste Weise gefoltert und hingerichtet - die Massengräber in den unzähligen Killing Fields zeugen von den unfassbaren Taten...
:-(
Donnerstag, 6. Oktober 2016
Phnom Penh Citytrip
Tuk-Tuk: Taxi der anderen Art in Parkposition
Always follow the rules! Gerne, aber welchen?!?
Grabstätte - pretty impressive...
Tuk-Tuk Fahrt
Mittwoch, 5. Oktober 2016
Bye bye Vietnam - Hallo Kambodscha
Eigentlich (sehr) kurzfristig entschieden hab ich mich mit dem Italiener Andrea gestern in den Nachtbus nach Phnom Penh / Kambodscha gesetzt. Da für die Visumbearbeitung drei Tage im Voraus reserviert werden müsste, haben wir riskiert und das Visa-on-arrival direkt am Grenzübergang ausprobiert. In Summe war es zwar eine Horrornacht, aber nach zwölf Stunden Busfahrt (für nur 200 km) und einigen Debatten an der Grenze - abwechselnd mit Immigration Office, Custom Officer und sonstigen uniformierten Typen - sind wir nun mit gültigem Visum in der Hauptstadt Kambodschas (Phnom Penh) angekommen - jetzt gilt es herauszufinden was man hier so alles anschauen und unternehmen kann ;-)
Montag, 3. Oktober 2016
War Remnants Museum Saigon
Kriegsopfer-Museum Saigon / Ho Chi Minh City
Was vor dem Museum mit Panzerselfies und großem Gelächter begann, wurde im dreistöckigen Museum schnell weniger lustig; es werden zuerst die historischen Zusammenhänge und die Hintergründe zur Entstehung des Vietnamkrieges erklärt, im zweiten Stock folgen schonungslose Fotografien von den Kriegsschauplätzen - immer mit entsprechenden Informationen versehen - und im dritten Stock folgt dann die Eskalation, als die USA begannen, massenweise ganze Landstriche samt den darin lebenden Menschen komplett zu vernichten.
Ebenso werden die zum Teil bis heute reichenden Auswirkungen - physische durch Kriegsverletzungen, Folter, Fehlbildungen durch die Verwendung von chemischen Kampfstoffen und natürlich auch psychische - in Wort und Bild dargestellt.
Die grausamen Folter- und Tötungsmethoden werden ebenso fotografisch dargestellt wie die weltweite politische Situation in dieser Zeit - um es kurz zu machen: es ist einfach unbeschreiblich, welch grausame Taten die Soldaten damals ausführten (bzw. mussten)
Ganz ehrlich: das ging unter die Haut, nach dem zweiten Stock mussten wir fast abbrechen...
Vom Museum selbst gibt es keine Bilder, ich werde sie auch so zweifelsfrei nie vergessen
Sonntag, 2. Oktober 2016
Die Dünen von Mùi Nê
Zurzeit verweile ich im Fischerdorf Mùi Nê, etwa 200 km vor der Großstadt Saigon. Die Landschaft besteht aus riesigen Dünen, abwechselnd in den Farben weiß und rot.
Die Landschaft und die Umgebung erinnern stark an das südafrikanische Namibia - bind dort letztes Jahr in Swakopmund mit dem Quad und dem Sandboard die riesigen Sanddünen rauf- und runtergedüst... (Link)
Warten auf den Bus - wieder einmal "etwas" unpünktlich ;-)
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